Backtipps

"Im Handwerk stehen Uns Drei Komponenten zur Verfügung:
Material, Werkzeug und Unsere Hände."

Wir wollen unser Wissen teilen und haben die wichtigsten Tipps und Tricks für dich zusammengefasst, damit du jederzeit fantastische Kuchen backen kannst. Obwohl unsere Backmischungen einfach herzustellen sind, ist es gut ein paar Handgriffe zu kennen, auf die du zurückgreifen kannst.

Profi Tipp 1

Don't overmix!

Kommen wir zum ersten und wichtigsten Tipp, den wir dir mitgeben können. Und auch wenn du nichts anderes beherzigst, diesen Punkt darfst du niemals vergessen: Es ist der Schlüssel zum Backhimmel. Wenn du die trockenen mit den feuchten Zutaten vermischt, dann nur kurz und nur solange, bis die trockenen Zutaten gerade eben Feuchtigkeit angenommen haben. Es ist nicht schlimm, wenn noch ein paar Mehlklümpchen im Teig zu sehen sind. Am besten vermengst du die Zutaten mit einem Löffel oder Teigschaber. Dieser Arbeitsschritt entscheidet über die Lockerheit und Saftigkeit des Kuchens. Also merke dir: Totrühren = trockener, fester Kuchen; kurz unterrühren = saftiger, lockerer Kuchen. Und genau das wollen wir! Und jetzt nochmal alle zusammen: DON’T OVERMIX!

Profi Tipp 2

Zerstöre deine Arbeit nicht!

Eier und Zucker müssen luftig und lange aufgeschlagen werden, bis eine helle Schaummasse entstanden ist. Diese Schaummasse sorgt später für Feinporigkeit und Leichtigkeit des Kuchens. Ist diese Schaummasse einmal aufgebaut, darf sie nicht gleich wieder zerstört  werden. Das heißt, die trockenen Zutaten müssen in zwei Portionen unter langsamen Rühren eingearbeitet werden. Denn auch hier gilt: DON’T OVERMIX! Siehst du, wie sich alles zusammenfügt!?!

Profi Tipp 3

Niedrige Temperatur - längere backzeit

Profis backen in der Regel länger auf niedriger Ofentemperatur als kurz auf hoher Temperatur. Das hat einen Grund. Zu hohe Backtemperaturen bedeuten für Kuchen Folgendes: Der Kuchen geht schnell auf, bildet zu früh eine Kruste und von innen ist alles roh. Die Kruste wird immer dunkler und härter, bis sie schließlich anbrennt – von Innen ist immer noch alles flüssig. Diese harte Kruste ist wie ein Deckel und verhindert, dass die Hitze den Kern des Kuchens erreicht. Das wollen wir nicht. Wir wollen: Einen Kuchen, der von innen heraus ausgebacken wird, eine elastische Kruste und einen schönen Ausbund (Hallo Fachwort! Ausbund = Wölbung auf dem Kuchen) bildet. Dafür müssen wir auf niedriger Ofentemperatur länger backen. In der Regel ist 170°C Umluft ideal. So wird der Kuchen gleichmäßig durchgebacken, geht auf und bildet eine schöne Kruste.

Profi Tipp 4

Jeder Ofen ist anders

Die Voraussetzung, um guten Kuchen zu backen, ist seinen Ofen kennenzulernen. Ernsthaft! Und dabei meinen wir nicht, dass du dich ihm vorstellen sollst (obwohl – das kann eigentlich auch nicht schaden), sondern herauzufinden, wie er reagiert. Verlasse dich niemals auf Temperaturangaben in Rezepten und vor allem nicht auf die Regler an deinem Ofen. In der Regel sollte die Ofentemperatur der eingestellten Temperatur entsprechen. Das ist aber nicht immer so. Wenn du also merkst, dass dein Kuchen z.B. sehr schnell dunkel wird, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Ofen heißer wird als eingestellt. Also Regler niedriger einstellen. Es gibt Ofenthermometer, die einem die Innentemperatur verraten. Wenn du einen älteren, nicht so hochwertigen Ofen zuhause hast, dann lohnt sich die Anschaffung eines Ofenthermometers. So bist du auf der sicheren Seite. Noch ein Hinweis: Es gibt Öfen, in denen kann man gar nichts backen, weil die Temperaturregler kaputt sind. Und da hilft meistens nichts anderes als reparieren oder entsorgen.

Don’t overmix!
Kommen wir zum ersten und wichtigsten Tipp, den wir dir mitgeben können. Und auch wenn du nichts anderes beherzigst, diesen Punkt darfst du niemals vergessen: Es ist der Schlüssel zum Backhimmel. Wenn du die trockenen mit den feuchten Zutaten vermischt, dann nur kurz und nur solange, bis die trockenen Zutaten gerade eben Feuchtigkeit angenommen haben. Es ist nicht schlimm, wenn noch ein paar Mehlklümpchen im Teig zu sehen sind. Am besten vermengst du die Zutaten mit einem Löffel oder Teigschaber. Dieser Arbeitsschritt entscheidet über die Lockerheit und Saftigkeit des Kuchens. Also merke dir: Totrühren = trockener, fester Kuchen; kurz unterrühren = saftiger, lockerer Kuchen. Und genau das wollen wir! Und jetzt nochmal alle zusammen: DON’T OVERMIX!
Zerstöre deine Arbeit nicht!
Eier und Zucker müssen luftig und lange aufgeschlagen werden, bis eine helle Schaummasse entstanden ist. Diese Schaummasse sorgt später für Feinporigkeit und Leichtigkeit des Kuchens. Ist diese Schaummasse einmal aufgebaut, darf sie nicht gleich wieder zerstört  werden. Das heißt, die trockenen Zutaten müssen in zwei Portionen unter langsamen Rühren eingearbeitet werden. Denn auch hier gilt: DON’T OVERMIX! Siehst du, wie sich alles zusammenfügt!?!
Niedrige Temeratur – Längere Backzeit
Profis backen in der Regel länger auf niedriger Ofentemperatur als kurz auf hoher Temperatur. Das hat einen Grund. Zu hohe Backtemperaturen bedeuten für Kuchen Folgendes: Der Kuchen geht schnell auf, bildet zu früh eine Kruste und von innen ist alles roh. Die Kruste wird immer dunkler und härter, bis sie schließlich anbrennt – von Innen ist immer noch alles flüssig. Diese harte Kruste ist wie ein Deckel und verhindert, dass die Hitze den Kern des Kuchens erreicht. Das wollen wir nicht. Wir wollen: Einen Kuchen, der von innen heraus ausgebacken wird, eine elastische Kruste und einen schönen Ausbund (Hallo Fachwort! Ausbund = Wölbung auf dem Kuchen) bildet. Dafür müssen wir auf niedriger Ofentemperatur länger backen. In der Regel ist 170°C Umluft ideal. So wird der Kuchen gleichmäßig durchgebacken, geht auf und bildet eine schöne Kruste.
Jeder Ofen ist anders
Die Voraussetzung, um guten Kuchen zu backen, ist seinen Ofen kennenzulernen. Ernsthaft! Und dabei meinen wir nicht, dass du dich ihm vorstellen sollst (obwohl – das kann eigentlich auch nicht schaden), sondern herauzufinden, wie er reagiert. Verlasse dich niemals auf Temperaturangaben in Rezepten und vor allem nicht auf die Regler an deinem Ofen. In der Regel sollte die Ofentemperatur der eingestellten Temperatur entsprechen. Das ist aber nicht immer so. Wenn du also merkst, dass dein Kuchen z.B. sehr schnell dunkel wird, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Ofen heißer wird als eingestellt. Also Regler niedriger einstellen. Es gibt Ofenthermometer, die einem die Innentemperatur verraten. Wenn du einen älteren, nicht so hochwertigen Ofen zuhause hast, dann lohnt sich die Anschaffung eines Ofenthermometers. So bist du auf der sicheren Seite.